Mai 11, 2017

Warum ich keine Veganerin mehr bin!

by Conny | Allgemein | 24Comments

Comments

    1. Liebe Conny,
      danke für deinen tollen Artikel. Sehr stimmig für mich und die Umkehrung von – ich bin keine Veganerin sondern ein Mensch welcher keine tierischen Produket isst – finde ich auch sehr ansprechend. Denn das Wort vegan oder ich bin Veganerin löst ja bei manchen Menschen schon einen flächendeckenden „Hautausschlag“ aus :-) ….ich lebe seit 8 Jahren vegan und ja am Anfang wenn dir das alles bewusst wird, welche Leidenskette man da bis dato unterstützt hat möchte man am liebsten jeden darauf ansprechen und sagen ….hör auf damit usw…..hab ich auch gemacht….heute nicht mehr….in meinem Umfeld bin ich so ziemlich die Exotin was vegan betrifft…..ich habe durch diese Erkenntnis auch gelernt „tiefer zu blicken“……natürlich würde ich mich freuen wenn alle vegan werden, weil es gesamt gesehen einfach gut ist……es ist meine Ehe daran fast zerbrochen ( 20 Jahre ) aber wir haben es geschafft eine Brücke zu bauen…..es war ein Weg……durch meine Veränderung der inneren Haltung den Menschen gegenüber konnten diese auch „aufmachen“……heute werde ich sogar auch mal um Rezepte gefragt…..und das meine Geburtstagsfeier rein vegan ist, ist mittlerweile auch kein Thema mehr und es schmeckt allen……ich werde auch immer wieder für meine feinen Kuchen und Torten gelobt…..mit Brechstange kommt man nirgendwo an…..würde ich umgekehrt sicher auch so reagieren……ein gutes und gesundes Aussehen und vorleben bringt auf Sicht gesehen weit aus mehr……denn wer nicht will tut nicht, so oder so……wer empfangsbereit ist wird das Licht sehen und sich dafür interessieren.

      In diesem Sinne, tierisch freundliche Grüße Monika

    2. Hallo Conny,

      sehr gut und nachvollziehbar!

      Ich war 31 Jahre Vegetarier, also ab 1983, lange Zeit, bevor es trendig wurde.

      Dann habe ich vor knapp 3 Jahren wieder Fleisch gegessen und seitdem geht es meiner Verdauung wieder gut. Ich glaube, dass es viel zu viel verschiedene Typen gibt, als dass man allen Menschen einen Ernährungstipp geben könnte.

      Die vegane Szene lässt vor allem eines aus in ihrer sehr emotionalen und einseitigen Argumentation: Das Tierleid endet nicht, wenn Menschen keine Tierprodukte mehr essen. Das Gegenteil ist der Fall. Zumindest bei konventioneller Tierproduktion! Massentierhaltung ist selbstredend weder moralisch, noch ökologisch tragbar.

      Liebste Grüße

      Michel Ruge (Schriftsteller und Kampfsportler aus St.Pauli)

    3. Super Text! Danke, dass das mal so auf den Punkt gebracht ausgesprochen wurde.
      Sage ich als „omnivore“, die aber gern mal „vorgibt“ „vegan“erin zu sein…. scheiß auf die Begrifflichkeiten. Solang es nicht jeden Tag Schnitzel mit Rahmsoße bei mir geben muss, ist „mein Gewissen“ im Reinen. Dafür fahr ich kein Auto und trenne meinen Müll.. oder was auch immer. Weiter so!
      Und irgendwann kommt vielleicht auch bei mir der Zeitpunkt, auf die unveganen Lebensmittel ganz zu verzichten. Aber das lasse ich mir von einer selbsternannten „Veganer-Riege“ nicht vorsagen

    4. Liebe Conny,
      Ein wirklich Sehr sehr guter Eintrag! Ich teile deine Meinung zu 100%. Ich selbst ernähre mich auch Schon lange Vegan , aber als ich mal auf eine Community aus Veganern gestoßen bin, habe ich mich überhaupt nicht zugehörig gefühlt. Menschen , die sich nur mithilfe ihrer Ernährung definieren… meiner Meinung echt traurig. Wir haben nur das eine Leben und jeder hat das Recht so zu leben, wie er es für richtig hält. Ich weiß auch, wofür ich es tue und es geht mir sehr gut so.
      Mach weiter dein Ding! Freu mich auf die nächsten Artikel 😉

      Liebste Grüße ,

      Chantal

  1. Hallo Conny,
    es ist so typisch deutsch-bürokratisch: alles muss Namen haben, Regeln befolgen und in eine Schublade passen. Da ist es mit dem Veganismus scheinbar nicht anders. Leider!
    Wenn jemand mich nach meinen Eßgewohnheiten fragt, warum auch immer, dann vermeide ich dieses Wort „vegan“ meist schon, aufgrund des Schubladen-Denken der meisten Mitmenschen. Ich passe nämlich in keine der „veganen Schubladen“, weder zu dünn, eher mollig, nicht blass…. und das ist gut so! Tierleid-Frei leben und essen kann so viele Gesichter haben, du warst und bist für mich da schon immer ein besonderes Gesicht, gerade weil zu laut, aggressiv und zu Tussi 😉 Trag es bitte weiter laut und aggressiv raus in die Welt!!

    Viel Spaß noch in Afrika
    Melanie

  2. Ich mag es auch nicht mich als Veganer zu bezeichnen. Ich nenne es oft „ich esse keine tierische Produkte“. Häufig kommt dann die Frage, ob ich vegana bin. NEIN! 👎

    Ehrlich gesagt, will ich weder militant noch belehrend angesehen werden. Ich bin einfach und andere Lebenwesen sollen auch sein dürfen. Ohne dass ich sie essen muss 😉

    Just My 50cent

  3. Mir fällt auf dass viele Veganer gerne im Mittelpunkt stehen und mit solchen Menschen kann ich generell nichts anfangen. Zudem sehen sie oft auf andere Menschen herab und vermitteln einem das Gefühl dass sie was besseres wären.
    Und genau mit solchen Menschen kann ich nichts anfangen.
    @Cornelia
    Und bei Bodybuildern ärgert mich am meisten die ganzen Steroide, Respekt haben ich daher von den meisten absolut keinen.
    Sport + Medikamente ist einfach nur dämlich und ein totaler Wiederspruch.
    Fast jeder wäre im Stande mit Hormonen usw. einen überdurchschnittliche Figur aufzubauen, denn der ganze Stoff erleichtert alles um ein vielfaches. Respekt hat für mich daher nur der echte gesunde Natural Bodybuilder welcher trotz der langsamen Fortschritte seine Motivation oben hält. Mit Stoff und Chemie ist jeder Motiviert, da ist klar das alles leichter Fällt.

    1. @Stefan
      sport und medikamente ist ein widerspruch?? ganz und garnicht, wenn man sich im bereich des leistungssport umsieht! ohne „medikamente“ kannst du dann nur von außen zusehen.

      @Conny
      ich folge dir schon sehr lange und habe erst nach über einem jahr per zufall herausgefunden, dass du (sry, ich verwende die bezeichnung jetzt trotzdem *g*) vegan lebst bzw dich so ernährst. da fand ich dich dann aber gleich noch toller!
      ich kann deine worte nur zum teil nachvollziehen, da ich im „echten“ leben kaum kontakt zu veganern habe. im internet kann ich das schon manchmal beobachten. ich würde mich natürlich auch niemals von freunden entfreunden, nur weil sie nicht vegan sind oder werden. allerdings is es schon hart, wenn man mit ihnen essen geht, die konfrontation mit dem leid ist irgendwie schlimm. und wenn man mit einem nicht-veganer zusammenlebt, ist es schon auch ein bisschen schrecklich, tagtäglich. da hilft nur scheuklappen und bisschen verdrängung. trennen würde ich mich deswegen natürlich nicht.

      1. Doping ist in nahezu allen Sportarten verboten, wer sich nicht an die Regeln hält ruiniert den Sport da derjenige ohne Doping chancenlos ist.
        Daher hat Doping für mich in keiner Sportart was zu suchen, denn ganz ehrlich, mich interessiert nicht derjenige der den besten Stoff hat, sondern derjenige der der Beste ist. Die ganzen Heuchler kommen dann meist noch mit „lifetime natty“ und dem ganzen Schrott, verkaufen unwissenden Neulingen irgendwelche Trainingspläne und strotzen trotz ihres erbärmlichen Daseins und ihren Lügen nur so von Selbstvertrauen. Im Sport sollte Ehrlichkeit und Fairplay an erster Stelle stehen, Lügner sollte für ewig gesperrt werden und keinen Cent verdienen.

    2. Hey Ho! Toller Text erstmal. Ich bin seit vielen Jahren vegan und Tierrechtler. Ich habe mit den verschiedensten Leuten zusammengearbeitet und viele unterschiedliche Veganer*innen kennengelernt. Ich denke die vegane Szene ist auch nur ein Abbild der Gesellschaft. Ein veganer Mensch ist noch lange kein guter Mensch. Ich würde mir den „vegan-Status“ deshalb jedoch nicht aberkennen, nur weil mir diverse Leute zu dogmatisch sind oder ich mit ihnen nicht klar komme. Wenn ich auf neue Menschen stoße und wir kennen uns nicht, sagen viele sowas wie „Hey, der is ja gar nicht so schlimm mit dir wie ich dachte“ oder „Du bist ja ein richtig cooler Veganer“ oder „Hätte nicht gedacht, daß man so gut mit dir umgehen kann.“ meißt liegt später auch mein Tofu neben der Bratwurst auf dem Grill. Mir geht es da ums Prinzip… Also: Für mich bist du sicherlich immer noch Teil der veganer Szene. Eben eine von den Coolen! Wenn, du nicht so genannt werden willst, werde ich dich aber nicht als vegan bezeichnen wenn du das nicht willst. Du musst tun was du tun mußt. Ich halte deine Entscheidung dennoch für überdenkenswert, weil du Eine vorbildhafte Person bist, die der veganen Szene ziemlich gut tun würde, eben weil es in der veganen Szene so viele Arschlöcher gibt. Ich feier dich trotzdem <3 Liebe Grüße!

  4. Hallo Conny,
    guter Text, gute Einstellung, gute Conny (hihi) !! Großen Respekt!!!
    Das mit den Schubladen finde auch wirklich blöde :) Jeder muss es eben für sich entscheiden und hat seine Gründe und seinen eigenen Weg und Entwicklung usw.
    Wir selber essen auch möglichst wenig von Tieren und sowieso kein Fleisch, keine Milch usw….. aber das ganze dogmatische Gelaber finde ich ebenfalls furchtbar! Vielleicht kann man es einfach Achtsamkeit nennen. (.. mit der Umwelt, anderen Menschen, den Tieren, ebenfalls den Pflanzen .. und mit sich selber..)
    Liebe Grüße aus Berlin und viel Spaß noch in Afrika !!
    Sonja

  5. Heyho, spannend, was du schreibst. Ich stimme da voll und ganz zu. Aber ein Punkt macht mich stutzig: Du gehst nicht in Zoos?
    Es gibt sicher noch viel zu viele „oldscool“-Zoos, wo die Tiere quasi hinter die Gitterstäbe genagelt werden, damit auch jeder Besucher sie richtig beglotzen kann. Aber es gibt mittlerweile viele Zoos, die ihr Selbstverständnis ganz anders sehen. Weg von „Hauptsache der Zuschauer bekommt was zu sehen“ hin zu „Wir sind die moderne Arche, die Tierarten vom Austerben zu erretten versucht, bis der Mensch endlich umdenkt und handelt“. Diese Zoos versuchen Tieren Platz zu bieten, lassen Tiere zusammen leben, die auch in freier Wildbahn zusammen sind, bieten Abwechslung in der Unterhaltung (Elefantendung im Tigergehege, damit er was zu schnüffeln hat) und haben einen Bildungsauftrag, um Menschen aufzuklären. Ich finde, das kann man eher unterstützen als meiden. Diese Zoos haben auch Auswilderungsprojekte. Das Przewalski-Pferd war fast ausgerottet. Die letzten Exemplare hat man in Zoos gerettet und die Population wieder erhöht. Inzwischen gibt es über 200 ausgewilderte Exemplare, die in Freiheit leben. Schau dir mal „Elefant, Tiger und Co“ an:
    http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/video-98716_zc-ca8ec3f4_zs-73445a6d.html

    Ps: Ich kriege kein Geld dafür, ich liebe einfach unseren Zoo und wünsche mir mehr von der Sorte. 😉

  6. Ich kann dir nur zustimmen. Ich versuche auch zu vermeiden, zu sagen, dass ich vegan bin. Dann wird man gleich in eine Schublade gesteckt. Ich würde mich auch nicht als Veganerin bezeichnen. Ich möchte einfach nichts Tierisches essen. Und das entscheide ich quasi jedesmal neu.
    Wenn man sagt, man ist Veganer, kommt gleich: „Aber dann dürftest du ja auch nicht…“ „Aber du machst/hast doch auch…“. Dabei geht es ja nicht darum, alles perfekt zu machen. Jeder Schritt zählt. Meistens kommt das aber von denen, die selbst irgendwo ein schlechtes Gewissen haben und dadurch, dass sie andere klein machen, versuchen, zu beweisen, dass es ja eh nix bringt.
    Essen ist einfach etwas sehr Persönliches und auch Emotionales.
    Ich habe kein Problem damit, mit jemandem, der Fleisch isst, befreundet zu sein. Aber ich kann nicht mit jemandem befreundet sein, der mich von meiner Ernährungsweise abbringen will, sich lustig macht und / oder kein Verständnis zeigt. Das aber dann auch eher, weil solch eine Verhaltensweise etwas über ihn als Mensch aussagt.

    Bleib so wie du bist! <3

  7. Danke Danke Danke… mir geht es seit Jahren genau gleich :-)

    Ich habe mich noch nie als Veganer gesehen, denn mir gefällt dieses Schubladendenken nicht was mit dem Label Vegan verbunden ist.

    Daher habe ich mich bisher immer als Mensch bezeichnet der keine tierischen Produkte zu sich nimmt, egal wie dies denn nun gesellschaftlich genannt wird. :-)

  8. Hallo cornelia,
    Ich finde deinen Text wirklich super! Ich selbst ändere seit 5 Wochen meinen lebens- & essstil, habe früher en Masse chicken und broccoli für die gainz 😉 gegessen und mich nun endlich von diesem zwang befreit, möchte nun Schritt für schritt frei von tierischen Produkten leben. Die Idee kam mir weil ich über die Folgen für die Umwelt durch die massentierhaltung „unterrichtet“ wurde.. und mich dann mit dem gesundheitlichen Aspekt beschäftigt habe. Jedoch binde ich es niemandem auf die Nase und versuche auch nicht „vegan“ razszuposaunen, allein schon weil jeder dann seinen Senf dazu abgibt und es dirch die Trendwelle und die von dir beschriebenen leute unangenehm ist, das zu sagen.
    Bleib wie du bist! :)

  9. Das Problem denke ich liegt eher in der Natur von Jugend und Subkultur an sich. Man definiert sich über Abgrenzung, wir gegen die, und wenn das eigene Geltungsbedürfniss zu groß ist, dann profiliert man sich auf Kosten Anderer (ich bin mehr vegan als du, ich bin radikaler als du etc).
    Selber lebe ich seit Mitte der 90r „vegan“ und vorher viele Jahre vegetarisch. Nie habe ich jemanden angepflaumt wegen seiner Ernährung, doch umgekehrt muß ich mir das immer noch gefallen lassen. Witze wie „du isst den Tieren das essen weg“ oder „davon wirst du impotent“ lassen an Stumpfsinn und Ignoranz nichts missen. Ich schweife ab…
    There’s only one way of life…..and that’s your own

  10. Liebe Cornelia,

    danke für den bereichernden und verbindenden Beitrag!

    Liebe Grüße und ein herzliches Namasté

    Winfried

  11. WOW! Nach dem ersten Schock…. sehr toller Text!

    Ich ernähre mich seit zwei Jahren frei von tierischen Produkten. Ich habe diese Entscheidung still mir mich alleine getroffen, auch aus meiner unendlich tiefen Liebe zu Tieren.

    Anfangs habe ich auch gern bereitwillig „Interviews“ geführt, auf Fragen geantwortet, mich erklärt und gerechtfertigt… leider muss ich mitlerweile sagen, dass ich selbst total genervt von der „Szene“ bin und meine Ernährungsfom gern erstmal (grad wenn man in neue Kreise kommt durch Jobwechsel etc.) so gut es geht im Hintergrund halte. Ich gehöre zu den Veganern (scheusliches Wort), die nicht gern im Mittelpunkt stehen. Ich bin es leid immer zu erklären und mich rechtertigen zu müssen. Am Liebsten sag ich immer „ja, so lebe ich und das ist auch gut so“ PUNKT.

    Conny, deine Einstellung finde ich sehr gut und finde es toll, wie offen du diese unter die Leute bringst, so unaufdringlich und angenehm.

    Würden mehr Leute diese Einstellung teilen, wäre die ´Veganer` auch nicht diese komischen Leute, die jetzt nur noch Gras und Steine essen können, wie andere Menschen das leider oft denken.

    Lieben Gruß
    Linda

  12. Hallo Conny
    Auch ich würde gerne meine Ernährung umstellen,und tierfrei leben(habe 5 katzen :-) ) aber mit fehlt es noch ein wenig an wissen. Ich bin ein hobby bodybuilder und sehe noch telativ gut aus,aber mir macht verdaungstract Probleme. Würdest du mir mal so einen Tag aufschreiben was du an einem Trainingstag so isst?
    Wäre voll lieb!!!
    LG Ray

  13. Hallo Conny,
    toller Text und super Einstellung in meinen Augen! Bezeichnungen führen nur zu Schubladendenken und Vorurteilen!
    Herzliche Grüße
    Chris

  14. Ein ausgezeichneter Text!! :) Genauso finde ich sollte man als Veganer denken und handeln, und so will auch ich bemühen mich zu verhalten. Wer seine Mitmenschen von oben herab belehrt oder verachtet, der zeugt auch nicht gerade von übermäßiger Empathie.

  15. Hallo Conny,

    gut geschriebener Artikel. ! Mal mit „Flexitarier“ probiert – ! Ernährung und Essen sollte gesund sein und man sollte Spaß/Genuss dran haben. Egal welche Ernährungsform man wählt, lasst allen Raum für eigene Ernährung – ! Jeder einzelne ist individuell im Sport, in seiner Ernährung usw. demnach hört in Euch rein und nimmt Eure eigene innerliche Stimme wahr, denn die sagt euch schon von ganz alleine was gut oder schlecht für euch ist.

    Mein Appell – „Seid wir Ihr seid“ – akzeptiert oder toleriert Dinge im Leben. Schaut in erster Linie auf Euch selber und dann auf andere.

    In diesem Sinne weiter so und sportliche Grüße

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